Wenn der richtige Zettel fehlt – Von meinem steinigen Weg als Lektorin

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Jan 8, 2018

Leute, Leute – ich bin gerade etwas traurig. Eigentlich müsste ich fast eher sagen, ich bin sauer. Ich fürchte, heute brauche ich mal Eure Unterstützung 😉 Wenn mich jemand aufbauen kann, dann meine Leser 😉

Mein Name ist ja bekanntlich Programm. Ich bin Bloggerin und Lektorin aus Leidenschaft. Doch für einen Teil meiner Arbeit werden mir derzeit sehr viele Steine in den Weg gelegt.

Ich spreche hier von meiner Tätigkeit als Lektorin.
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Mein Jahr 2017 – Gedanken und Resümee

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Dez 18, 2017

Es ist mal wieder soweit – ein Jahr geht zur Neige. Furchtbar schnell, wie es mir persönlich vorkommt. Man blättert gerade auf Januar 2017 um – ZACK – es ist Dezember 2017. Weihnachten steht vor der Tür, Geschenke werden gekauft, Karten geschrieben.

Schon bald ist der 31.12., Silvester klopft an und möchte das Jahr gern beenden. Der Spuk ist rum, ein neues Jahr. Neue Chancen und Perspektiven.Doch was ist mit meinem „alten Jahr“? Was hat für mich 2017 ausgemacht?

Da muss ich mich mal ordentlich am Kopf kratzen und Revue passieren lassen …

Ich teile mich mal auf 😉

Aus Bloggersicht war es ein schönes Jahr. Etwas ruhiger als 2016, aber ich hatte viele interessante Touren und Aktionen. Habe selbst welche geleitet und geplant. Ich bin bei den Verlagen gut angekommen. Habe Freundschaften mit Autoren und Verlegern gepflegt und vertieft – ein für mich sehr wichtiger Aspekt meiner Arbeit als Bloggerin; das Miteinander mit Menschen! Nichts macht solchen Spaß wie eine Rückmeldung auf eine Rezension von mir 🙂

Ich habe mein Repertoire erweitert. Nun bin ich freie Lektorin auf Kleinunternehmerbasis – ein genialer Schritt. Die Arbeit macht mir Freude und erfüllt mich. Mehr, als es mein Brotjob je getan hat.

Ich nehme fast keine Rezensionsexemplare mehr an. Das erleichtert meinen Bloggeralltag ungemein. Ich kann mit Freude und ohne Druck arbeiten, lesen was mir Spaß macht.

Es gab aber auch Schattenseiten. Die Buchwelt ist leider genauso mit Neid, Missgunst und unzufriedenen Menschen angereichert, wie jeder andere Lebensbereich auch. Egal ob unter Bloggern, Autoren oder Verlagen. Überall gibt es Getuschel und man zieht sich gegenseitig in den Dreck. Ich bin für #miteinanderstattgegeneinander ! Gemeinsam statt einsam, das ist meine Devise. Ich wünsche mir einfach, dass man mehr lebt und leben lässt. Vielleicht ja nächstes Jahr?^^

Privat hatten wir (mein Mann, mein Kind die zwei Katzen und ich^^) ein turbulentes Jahr.

Mich hat es außergewöhnlich oft erwischt und ich war sehr häufig richtig krank – bis hin zum Krankenhausaufenthalt. Den Job habe ich im Oktober gekündigt, weil er mich kaputtgemacht und aufgefressen hat. Leider habe ich ein wenig zu spät die Handbremse angezogen und werde noch etwas brauchen, um wieder voll auf dem Damm zu sein. Aber hey- was mich nicht umbringt, macht mich stärker 😉 Also Ärmel hochkrempeln und ab durch die Mitte. Rein in einen neuen Lebensabschnitt! 🙂

Mein Mann hat nach 17 Jahren den Betrieb gewechselt – und das war eine schwere Geburt. Nach einer solch langen Zeit geht man nicht einfach mal so.

Aber die positiven Erlebnisse überwiegen!

Mein Sohn wird im Februar 5. Er ist ein aufgewecktes und schlaues Kind (sagt sicher jede Mutter von ihren Kindern^^). Jeder Tag mit ihm ist neu und anders. Wir können jetzt zum Beispiel Lego „für die Großen“ mit ihm spielen! Sehr genial. Mein Mann und ich genießen das sehr 😉 Der kleine Mann will lesen lernen und wir widmen uns je nach Lust und Laune den Buchstaben und Zahlen. Wir haben viel Spaß dabei 🙂

Endlich habe ich ein voll eingerichtetes Arbeitszimmer. So richtig mit Wunschtapete und Deko ^^ Man, das ist so genial, wenn man hinter sich die Türe zumachen kann, um entspannt in der richtigen Atmosphäre zu arbeiten!

Ich habe als Autorin meine erste Kurzgeschichte in einer Anthologie veröffentlicht. In „When oceans fade away“ aus dem Tagträumer Verlag hat meine Geschichte „Das Versprechen der tiefen See“ ein zu Hause gefunden.

Wer weiß, vielleicht schreibe ich ja in meinem neuen Zimmer endlich mal das Buch, das mir schon so lange im Kopf herumschwirrt!?

Insgesamt war es doch ein gutes Jahr. Ich kann zufrieden sein, mit dem, was ich erreicht habe. Was ich gemeistert und überstanden habe.

Außerdem mag ich kein Jahr als schlecht bezeichnen. Es gibt nur Hürden, die es zu meistern gilt. Und manchmal stolpere ich eben^^ Ihr wisst schon: Manchmal verliert man eben; und manchmal gewinne die anderen 😉

 
Meine lieben Leser,
ich wünsche mir, dass Ihr auch im kommenden Jahr noch bei mir seid und meinen Blog lest, sofern es Euch bei mir auch noch gefällt, natürlich ;)ich wünsche Euch von Herzen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest mit lieben Menschen um Euch. Kommt gesund und munter in das neue Jahr und gebt gut auf Euch Acht!

Alles Liebe
Eure Gwynny (Teja)

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Die Sache mit der Bewertung, oder wenn das Buch dann doch nicht so gut war …

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Nov 16, 2017
Vielleicht bin ich ja alleine damit, aber ich muss es in jedem Fall los werden ^^
Vor einiger Zeit ist es mir zum ersten Mal so ergangen, dass ich ein Buch gelesen habe, dann habe ich es mir durch den Kopf gehen lassen und anschließend die Rezension dazu verfasst.
Nun habe ich mich einen Tag später mit einer lieben Freundin darüber unterhalten. Sie hatte das Buch auch erst kürzlich gelesen. (Das Buch wird nicht genannt, um keine negative Beeinflussung auszulösen^^)
Da passierte Folgendes:
Klein Teja bemerkte Dinge. Jawohl, Dinge. Und zwar solche, die meine Bewertung eigentlich negativ beeinflusst hätten – oder hätten sollen …
Nun liegt es nicht an der Freundin, sie hat nicht auf mich eingewirkt, nein. Wir haben uns schlicht über die Handlung unterhalten und während des Gesprächs vielen mir immer mehr Logikbrüche auf. Fiese Logikbrüche, die mir während des Lesens nicht gewahr gewesen sind.
Nun habe ich die Rezension aber bereits geschrieben. Eigentlich bin ich der Meinung, dass sie nun so stehen bleiben müsste, wie damals von mir verfasst.
Wie seht Ihr das?
Ich möchte es in etwa mit einem Buch vergleichen, dass ich vor einigen Jahren gelesen habe. Ich war damals jünger, nahm es anders wahr. Nur weil ich dem heute vielleicht entwachsen bin, kann ich doch die ursprüngliche Rezension nicht ändern und meine frühere Bewertung entsprechen herabsetzen, oder?
Allerdings entspricht die Rezension des oben gemeinten Buches jetzt auch gar nicht meiner aktuellen Meinung …
Ihr seht, ich befinde mich in einer Zwickmühle wie aus dem Bilderbuch.(Hier dürft Ihr euch gern ein resigniertes Schulterzucken vorstellen^^)
Ich werde sie wohl so belassen, denn aus dem Moment heraus habe ich es ja so empfunden. Es schmeckt mir zwar nicht, aber alles andere fände ich irgendwie unfair.
Und außerdem, was soll der Autor/ die Autorin von mir denken?
Da kommt dann sicher so etwas wie:
“Don’t write and drink” oder “Ihre wirre Stunde kam, immer wenn sie Pillen nahm”

Nee, nee. Lieber nicht. ;)Ich könnte es nun darauf schieben, dass ich echt krank war. War ich wirklich! Aber daran kann es nicht liegen. Es war ja auch das erste Mal, dass mir eine Bewertung im Nachhinein nicht mehr schmeckt.

Es war auch ein Experiment. Ich lektoriere ja auch und nehme in Folge dessen alles zu genau auseinander. Werbung, Radio, Film – egal. Alles! Hier habe ich bewusst versucht, das Hirn mal auf Pause zu stellen. Ich wollte nur lesen – “normal” lesen. Na das Experiment ging dann wohl gründlich nach hinten los 😉

Meine ganze vergangene und zukünftige Arbeit werde ich deshalb auch nicht in Frage stellen. Doch mich würde brennend interessieren, wie Ihr Euch verhalten würdet, wenn Ihr an meiner Stelle wärt. Oder ist Euch so etwas sogar schon passiert?

 Ich würde mich freuen, wenn wir uns ein wenig darüber austauschen würden – nett und lieb, das versteht sich 😉
 
Alles Liebe
Eure Gwynny (Teja)


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Das Leben ist schön! – Gedanken einer Bloggerin zwischen Unmut und Zwist im Netz

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Nov 2, 2017

Guten Morgen Ihr Lieben!

Die Sonne scheint wundervoll an diesem 02. November, kleine Schäfchenwolken ziehen über den Himmel und ich habe wirklich gute Laune. 🙂 Darum habe ich gedacht, ich lasse Euch an meinen Gedanken teilhaben, die zu dieser kleinen Euphorie dazugehören. 

Es ist nämlich so, dass ich im Netz und auch privat unglaublich viel Hetze, Unmut und gemeine Dinge und Äußerungen wahrnehme. Meine Wenigkeit ist jedoch furchtbar Harmonie süchtig^^
Nun wälze ich also schon seit längerer Zeit meine Meinung und verschiedene Ansätze hin und her. Was soll ich schreiben, was soll ich Euch sagen? Und heute Morgen war es ganz klar – sonnenklar, im wahrsten Sinne des Wortes! 🙂
Es ist so einfach Ihr Lieben 🙂
Das Leben ist schön! Ich darf tun, was ich gut kann. Ich darf Manuskripte für kreative Autoren lektorieren, über Bücher bloggen, mich mit anderen vernetzen und Kontakte zu unheimlich interessanten Menschen knüpfen. Es haben sich viele tolle Bekanntschaften und Freundschaften entwickelt. Manche bleiben, andere gehen.
Wisst Ihr was? Das ist doch toll, das Leben bietet ständig Neues und Aufregendes! Jeder hat seine eigene Meinung und kann sie vertreten, die Worte und der eigene Wille bieten eine Fülle an Möglichkeiten zu leben – und leben zu lassen!
Ich habe einen kleinen feinen Blog, ich liebe meine Follower – also Euch – denn Ihr macht meine Arbeit real und wichtig. Ich liebe die Rückmeldungen, die ich von Euch bekomme. Es müssen nicht hunderte sein (werden es sicher auch nie^^), aber wenn auch nur ein Mensch die Rezension liest, dann habe ich doch bereits Erfolg gehabt, oder?
Natürlich gibt es andere Arten von Bloggern, die Ihre Arbeit so ganz anders angehen als ich. Aber sonst wäre es für die Leser doch auch sehr langweilig, oder? Es gibt große Blogs und kleine, aufwendige Gestaltungen innerhalb der Beiträge und schlichte. Doch hat jeder ein eigenes Leben dahinter. Darum sollte man nicht urteilen, wenn man doch eigentlich nichts Genaues weiß.
Was das tolle daran ist? Leute, man hat so viel Zeit um positive Energie zu sammeln und auch auszustrahlen, wenn man sich nicht immer mit den negativen Dingen des Lebens behängt. Ignorieren ist zwar auch nicht gut, aber es sollte doch nicht den Alltag bestimmen.
Wer mag mitmachen – seine Leidenschaft einfach nur zu lieben und auszuleben, das Schöne in der Welt mehr wahrzunehmen und die Menschen einfach Menschen sein zu lassen?
Heute ist ein schöner Tag, und wer die Sonne nicht am Himmel hat, dem Schicke ich ein paar warme Strahlen ins Herz! 🙂

Eure Gwynny (Teja)


 

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BLOGTOUR: “Agathe und der Rat der Sieben” – Katrin Lachmann / Eine Geschichte – 3 Themen – 3 Tage

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Okt 12, 2017
Herzlich willkommen zu Katrin Lachmanns Blogotur!! 
Zwei Welten. Zwei Arten zu leben.
Und Du mittendrin!

Stell Dir nur mal vor, Du könntest in eine andere Welt eintauchen. Einfach so. Ein waschechtes Abenteuer und nichts für schwache Nerven – denn alles wäre nicht so wie zuhause!

Dort leben die Menschen anders. Es gibt andere Sachen zu essen, die Leute gehen anders miteinander um und leben ganz anders – vielleicht gibt es ja sogar Magie? Na klar hast Du hier zu Hause die Technik, vielleicht ein Handy, die Playstation oder einen PC. Aber dafür sind auch die Straßen schmutzig, überall fahren Autos und wenn Du Dich im Wald verläufst, weißt Du wahrscheinlich nicht, was Du essen darfst und was nicht.
In der Welt, die Du besuchen dürftest, geht es da schon anders zu. Du müsstest zwar jeden Tag mit anpacken, aber dafür würdest Du dich mit allen Pflanzen auskennen, mitten in der Natur leben. Doch es würde Dich nicht stören. Nicht mal, wenn eine Spinne in Deinem Zimmer sitzen würde 😉 Immerzu könntest Du dich draußen aufhalten, müsstest weder Angst vor fahrendes Autos, noch vor fremden Menschen haben. Denn alle leben in Frieden miteinander.
Wie hört sich das für Dich an? Sicher erst mal befremdlich und vielleicht sagst Du jetzt: „Ohne meine PS4 – ohne mich. Ich bin doch nicht verrückt!“
Aber denk noch mal nach. Wäre es nicht absolut genial, wenn Du wüsstest, wie Du in der Wildnis überleben kannst? Wenn Du bei einem aufgescheuerten Knie sofort wüsstest, welche Pflanze die Schmerzen nimmt und dafür sorgt, dass kein Entzündung entsteht?
Vielleicht hast Du ja eine Lebensmittelallergie? Tja, in dieser Welt hättest Du damit sicher keine Probleme. Denn hier gibt so etwas nicht. Und Du könntest jeden Tag frisch gebackenes Brot essen. Ach ja, also ich fände das richtig klasse.
Oder würdest Du es gleich total daneben finden und zu Hause bleiben? Kein Abenteuer riskieren?

Ich weiß ja auch nicht, ob ich das machen würde. Aber die Aussicht auf das Leben in der anderen Welt, das würde mich schon brennend interessieren! Wie sieht es aus, nehmen wir den Mut zusammen und tauchen ein in ein Leben mit der Natur? Auf geht’s! 😉


 

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Was ich an den Buchmessen Frankfurt und Leipzig liebe – Kurz-vor-der-Messe-Bericht

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Aug 17, 2017
Bald ist es wieder soweit und die Tore der Frankfurter Buchmesse öffnen sich erneut.
Bei den vergangenen beiden Messen habe ich keinen Bericht geschrieben. Die Luft war raus und eigentlich konnte man alles schon gefühlte tausend Mal auf anderen Blogs lesen.
Was also tun? Die Motivation für meine Leser ist sehr niedrig – weshalb etwas zu der Messe schreiben? Um meinen eigenen Antrieb war es nicht besser bestellt. Darum habe ich mir etwas anderes einfallen lassen:
Einen Kurz-vor-der-Messe-Bericht – so könnte man es nennen 😉 Doch was schreibt man da rein, was interessiert meine Leser? Meine Termine sind unwichtig, denn ich gehe weder auf Autogrammjagd, noch habe ich es gezielt auf die Lesungen abgesehen.
Ja ich weiß, spätestens jetzt halten mich einige Blogger und Leser für verrückt. Warum gehe ich auf die Messe, wenn die großen Events für mich außen vor bleiben?
Ganz einfach, der Menschen wegen, mit denen ich das ganze Jahr über in Kontakt bin, sie aber nie persönlich treffen kann – außer auf den Messen eben!
Hier in Frankfurt auch wegen der BuCon. Sie ist noch kleiner, privater und beherbergt auch die Fantasy/ Steampunk/Sci-Fi Sparten, die auf der Messe zu kurz kommen. Denn so ein Stand auf der Messe ist weder in Frankfurt, noch in Leipzig als erschwinglich zu betrachten.
So bietet die BuCon in Dreieich also eine Plattform für Verlage, die kleiner sind oder einfach näher am Leser bleiben wollen. Letztes Jahr war ich erstmalig dort und habe es sehr genossen. Ich konnte ein spontanes Interview mit der Verlegerin Grit Richter führen. Sie hat den tollen Verlag Art Skript Phantastik. Ein bezaubernder, kleiner Wirbelwind.
Hier können einfach schneller Freundschaften und Partnerschaften mit Verlagen entstehen. Man lernt sich besser kennen.
Auch auf der FBM/ LBM ist das möglich. So habe ich bei einem Bloggertreffen die Autorin Franziska B. Johann kennenlernen dürfen, mit der ich mich auf Anhieb verstand. Noch heute hat man Kontakt.

Für mich ist es also der soziale Aspekt, der mich neben den Büchern am meisten reizt. Natürlich sehe ich mir die Stände an, betrachte alles im Vorbeigehen. Doch ich bin nicht der Typ, der sich auf Neuerscheinungen stürzt. Bewusst gesucht wird nur für meinen Junior. Denn es ist von der ersten Messe an Pflicht gewesen, dass ich ihm ein Buch mitbringe 🙂 Und es gibt jedes Mal neue Vorgaben. Dieses Jahr Leipzig musste es etwas mit dem Meer zu tun haben. Die Vorgaben für Frankfurt habe ich noch nicht erhalten^^

Es gibt in der Buch-Community so unheimlich wunderbare Menschen, die ich sonst nie kennengelernt hätte. Und auf den Messen kann ich die meisten davon in Natura treffen. Sie mal herzen, mich angeregt austauschen. Das ist viel inniger als via Facebook & Co.
Auch für die anstehende FBM habe ich nur einen Termin und Samstag ist die BuCon Pflicht. Der Rest bleibt offen für Menschen, die ich unbedingt wiedersehen möchte.
Das alles erlebe ich jede Messe auf ein Neues mit meiner besten Freundin Melanie. Sie selbst ist auch Autorin und mein Buch-Buddy ^^ Sie ist einfach mein Lieblingsmensch und die Messen gehören nur uns beiden. Eine unersetzliche Sache für uns.
Ihr seht also – es lohnt sich für mich die Vorfreude. Also ist ein Kurz-vor-der-Messe-Bericht die beste Alternative um nicht in der Masse unterzugehen 😉 Wer will das schon? ^^
Worauf freut Ihr Euch denn am meisten? Habt Ihr einen straffen Zeitplan oder schlendert Ihr locker drüber? Habt Ihr intensive Erfahrungen während der Messe gemacht?
Ich freue mich über einen Austausch mit Euch! 🙂
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