Der Geschichtenerzähler I: Wandel – Divoisia
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Mit verschiedenen Szenarien und Schreibstilen zeigt sich ein gelungener Querschnitt dieser großen Welt, die durch mehrere AutorInnen ins Leben gerufen wird. Da bekommt man Lust auf mehr.
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Mit verschiedenen Szenarien und Schreibstilen zeigt sich ein gelungener Querschnitt dieser großen Welt, die durch mehrere AutorInnen ins Leben gerufen wird. Da bekommt man Lust auf mehr.
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Sicher kann ich nur als Laie sprechen, aber neben dem schönen Stil der Kunst, der von goldig bis detailliert reicht, fand ich auch die Story sehr gut. Ich bin zwar mit diesem Zusatzband mitten in die Geschichte gestolpert, dennoch kam ich zurecht.
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Zudem gibt es eine Menge Füllmaterial, das die Autorin eigentlich nicht braucht. Sie kann schreiben, sie kann Bindungen hervorheben und mit ihrer Story fesseln. Dennoch könnte man bei diesem Buch sicher mindestens 100 Seiten streichen und die Geschichte würde nichts von Inhalt verlieren.
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Ich mag, dass sie Geschichten mitten aus dem Leben schreibt. Mit echten Schicksalen, lebendigen Charakteren und durchaus dem einen oder anderen Kitsch- oder Klischeefaktor. Doch nicht so übertrieben, dass es nerven würde. Vielmehr setzt sie das gekonnt als Balsam für die Seele ein.
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Der Zeichenstil ist ebenso niedlich wie der Rest dieses Mangas. Die Gesichtsausdrücke sind oft herrlich und haben mich immer wieder lachen lassen. Ich mag es, wie schlicht es gehalten ist. Mehr braucht es hier auch nicht, um die Mundwinkel zu heben.
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Das Buch ist einfach gehalten in Wortwahl und Stil, so kann man es auch einfach zwischendurch lesen, wenn man eine Pause von schwerer Kost braucht – es sei denn, man ist emotional empfänglich. Dann liebt und leidet man nämlich mit. ^^
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Die Themen, die darin angesprochen werden, können auf das private und berufliche Leben angewendet werden. Sie stehen für sich und greifen doch ineinander über. Themen wie Selbstliebe, Zielsetzung und Vergeben haben mehr miteinander gemein, als man auf den ersten Blick denken mag.
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Die Charaktere sind bis zu einem gewissen Grad sehr sympathisch, auch die Nebenfiguren. Cat stellt einfach die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens dar, während Jack der gut erzogene und charmante Sohn einer kleinen Gangsterfamilie ist, der versucht, sich durchzuboxen.
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Es schüttelt mich noch immer, denn was hier noch als Dystopie deklariert ist, könnte sich in nicht allzu ferner Zukunft als Alltag herausstellen.
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Mir haben die beiden Protagonisten Spaß gemacht, wie sie aneinander wachsen. Zu Beginn habe ich mich an Micaels Art gestört, doch das hat sich verwachsen. Mein Augenmerk hat sich viel mehr auf die Spannung gelegt, die sich mehr und mehr aufgebaut hat.
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Hier lest Ihr kurze Bewertungen, geschrieben von meinem Sohn Fabian! Er ist 13 Jahre alt und liebt Geschichten genauso wie ich. Und da ich nicht alle Kinder- und Jugendbücher mitlesen kann, unterstützt er mich bei der Blogarbeit. ♥
Hier lest Ihr kurze Bewertungen, geschrieben von meiner Schwester Kimberley! Sie ist Baujahr 1994, zweifache Mama und liebt einfach gute Geschichten – das liegt wohl in der Familie. ;) Sie ist für fast jedes Genre offen und fühlt sich in der Buchwelt genauso zu Hause wie ich. ♥