Windborn: Erbin von Asche und Sturm – Jennifer A. Jager – Arena

by , on
Feb 25, 2019

Diese Hoffnung war der eine Funke,
den man sich bewahren musste,
um dem Leben einen Sinn zu geben.
Der Glaube daran, dass nicht alles verloren ist
und nicht jede Geschichte mit Tod und Trauer endet.

Aus „Windborn: Erbin von Asche und Sturm“ von Jennifer Alice Jager

Loading Likes...

Das kleine Böse Buch – Magnus Myst – Ueberreuter

by , on
Feb 23, 2019

Das ist einer meiner Kerker.
Davon habe ich eine Menge.

Ganz schön dunkel, was?
Ich glaube, hier gibt’s sogar Spinnen.

Und natürlich GEISTER.

Hast Du Angst vor Geistern?

Glaubst Du überhaupt an die?

Aus »Das kleine Böse Buch« von Magnus Myst

Loading Likes...

Stolz und Vorurteil – Jane Austen – dtv Verlag

by , on
Feb 19, 2019

»… Und warum gaben Sie sich den Anschein,
besonders als Sie uns besuchten,
als machten Sie sich nichts aus mir?«

»Weil Sie ernst und schweigsam waren
und mich nicht ermutigt haben.«

»Aber ich war nur verlegen.«

»Das war ich auch.«

»Sie hätten mehr mit mir sprechen können,
als Sie zum Dinner kamen.«

»Jemand der weniger gefühlt hätte,
würde es vielleicht getan haben.«

Aus „Stolz und Vorurteil“ von Jane Austen

Loading Likes...

Das Spielmannslied – Susanne Pavlovic – Amrûn Verlag

by , on
Jan 27, 2019

Viele stellen sich das Leben eines
fahrenden Sängers glorreicher vor.
Ich auch; da war ich aber noch sehr jung.

Aus „Das Spielmannslied“ von Susanne Pavlovic

Loading Likes...

REZENSION: “Der Totengräbersohn, Band 4” – Sam Feuerbach

by , on
Jan 13, 2019

»Wollen wir nicht klopfen?«, fragte Aross.
»Genau, nicht klopfen.«
»Wollen wir nicht rufen?«
»Genau, nicht rufen«, sagte der kleine Mann.
»Das ist ein Witz von großer Kleinheit, Ki.
Wenn wir nicht auf uns aufmerksam machen,
wie kommen wir dann hinein?«

»Durch warten.«

Aus „Der Totengräbersohn, Band 4“ von Sam Feuerbach

Loading Likes...

REZENSION: “TEOS I: Das Lied von Anevay & Robert” – Erik Kellen

by , on
Jan 1, 2019

Für heute waren sie fertig, senkten die Degen.
Unentschieden.
Dabei hatten sie nicht einmal die Klingen gekreuzt,
sie hatten einander nur gezeigt,
dass sie beide bewaffnet waren.

Manche Dinge mussten einem ganz allein gehören,
es sind die dunklen Verstecke,
Wegmarkierungen,
kleine Wälder, um Luft zu holen.
Niemand sollte einem das wegnehmen.

Niemand wollte einen Krieg des Glaubens,
das war ungefähr so schlau,
wie die Hand in einen Dachsbau zu stecken.

Zitate aus „The Empire of Stones (TEOS) I: Das Lied von Anevay & Robert“ von Erik Kellen

Loading Likes...