KIDS-Rezension – Eltern und Kinder lesen gemeinsam.

 

Sina schaute finster vor sich hin.
«Das heißt, wir sollten umgehend unsere
beiden Genies informieren.
Und es heißt wohl auch, dass diese Geschichte nicht zu Ende ist,
sondern gerade erst angefangen hat!«

Aus „Die Finstersteins II: Einfach nicht totzukriegen“ von Kai Lüftner

ÜBER DAS BUCH

Das Buch „Die Finstersteins II: Einfach nicht totzukriegen“ von Kai Lüftner ist erstmals im März 2017 im Coppenrath Verlag erschienen. Man kann es als gebundenes Buch, eBook und Hörbuch kaufen. Das hier ist der zweite von bisher drei Bänden. Genauere Informationen für die Eltern folgen, wie immer, am Schluss. 😊

 

UNSERE MEINUNG KURZ ZUSAMMENGEFASST

Noch besser als Band I! Aufregend, spannend und absolut lustig!

 

DARUM GEHT ES IN DIESEM BUCH ( Unser Klappentext)

Irgendwie war das alles ja sowieso schon sehr aufregend für Fred. Doch als plötzlich die Familie bei ihm einzieht, die er versehentlich aus dem steinigen Schlaf geholt hat, geht wirklich alles drunter und drüber. Plötzlich lebt ein Krokodil bei ihm im Keller und die Küche ist beim Abendessen sehr viel voller. Doch ehe sich alle an die neue Situation gewöhnt haben, verschwindet Onkel Bende von Finsterstein. Ob da wieder dieser gemeine Bärbach dahintersteckt, oder gibt es eine ganz neue Bedrohung, von der Fred und die von Finstersteins noch gar nichts ahnen? Es wird spannend, gefährlich und ganz schön aufregend!

 

SO HAT UNS DAS BUCHGEFALLEN

Mein Sohn (7) sagt dazu:
Im letzten Band fand ich ja, dass die Finstersteins zu wenig vorgekommen sind. Aber nun bekommen sie viel mehr Aufmerksamkeit, das hat mir gefallen. Und ich hab mindestens genauso viel gelacht wie beim ersten Band, wenn nicht sogar mehr. Es war auch echt noch aufregender und spannender und ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Leider konnten wir das Buch nicht am Stück lesen.^^ Jedenfalls freue ich mich ganz doll auf Band 3!
O ja, wir hatten eine Menge Spaß beim Lesen. Besonders cool finden wir ja Peppi. Der grunz-schnauf-schnieft immer so herrlich ^^ Aber alle, die in diesem Buch vorkommen, kann man sich sehr gut vorstellen – egal ob es der olle Bärbach ist, oder Sinaista von Finsterstein.
In jedem Fall könnt Ihr euch auf ganz viel Lachen, ordentlich mitfiebern und miträtseln einstellen. Unser Fred muss aber auch viel mitmachen, das könnt ihr mir glauben. Wer hat auch schon eine Familie bei sich leben, die ganze 400 Jahre lang versteinert war? Und dann muss er auch noch helfen, den entführten Onkel von Sina zu finden – wenn das mal nicht gefährlich wird …
Freut Euch auf ein tolles Abenteuer! Wir lesen währenddessen schon an Band 3 – richtig toll ist der!. 😉

 

SO VIELE ZAHNRÄDCHEN BEKOMMT DAS BUCH

Beste Bewertung!
©Teja Ciolczyk, 20.09.2020


 

 

 

 

FÜR DIE ELTERN

Liebe Eltern,
das Buch ist ab 9 Jahren empfohlen und ich stimme dieser Einschätzung zu. Die Ausdrucksweise und teilweise längeren Sätze können dann besser gelesen, verarbeitet und verstanden werden.
Man kann die Bücher auch sehr gut vorlesen. Da müsst Ihr Euer Kind allerdings selbst einschätzen. Ich denke jedoch, 7 (das Alter meines Sohnes) ist schon die untere Grenze. Die Kinder sollten auf jeden Fall in die Schule gehen, um den Alltag dort nachvollziehen zu können.
Gruselig ist es nicht wirklich – eher spannend. Ab und an kommt mal etwas wie „Meine Fresse“, „Zusammenscheißen“ etc. Es hält sich jedoch in Grenzen und ist in meinen Augen vollkommen harmlos. Die Sprache ist eben auf Kinder in diesem Alter zurechtgeschnitten. Dennoch herrscht ein toller Schreibstil vor und die Kids werden mit einem sehr guten Deutsch, aber auch ein wenig Berliner Dialekt konfrontiert. Eine für mich gelungene Mischung.
Wichtig ist vielleicht noch, dass Baba, Freds Mutter, alleinerziehend ist und einen Mann kennenlernt. Es ist aus Sicht des Kindes beschrieben und witzig und liebevoll dargestellt.
Wie immer empfehle ich, dass Ihr das Buch vielleicht zuerst selbst lest, um abschätzen zu können, ob es zu Eurem Kind passt.

Über den Autor:
Kai Lüftner, geb. 1975 in Berlin, arbeitete als Streetworker, Kabarettist, Sozialarbeiter, Pizza-Fahrer, Türsteher, Liedtexter, Comedy-Autor, Konzertveranstalter, Komponist und Musiker, Radioredakteur sowie in Alten- und Kinderheimen. Heute verdient er sein Geld als Hörbuchbearbeiter, Regisseur und Kinderbuchautor.
Er ist Vater eines Sohnes und lebt in Berlin-Köpenick. In seiner Freizeit macht er Kampfsport, lässt sich tätowieren, engagiert sich im Tierschutz, liest viel, hört und macht Musik, sammelt Münzen, geht auf Schatzsuche und geht mit dem Hund Gassi.


 

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