Das ist einer meiner Kerker.
Davon habe ich eine Menge.

Ganz schön dunkel, was?
Ich glaube, hier gibt’s sogar Spinnen.

Und natürlich GEISTER.

Hast Du Angst vor Geistern?

Glaubst Du überhaupt an die?

Aus »Das kleine Böse Buch« von Magnus Myst

 

 

ÜBER DAS BUCH
Dieses kleine Böse Buch ist das erste von vielen. Von diesem hier gibt es sogar einen zweiten Teil. Danach gibt es natürlich auch ältere Böse Bücher – für die älteren Kinder .
„Das kleine Böse Buch, Teil 1“ von Magnus Myst ist beim Ueberreuter Verlag erschienen, im August 2017 zum ersten Mal. Genauere Informationen für die Eltern folgen, wie immer, am Schluss.

 

MEINE MEINUNG KURZ FÜR EUCH ZUSAMMENGEFASST
Ein wirklich gruseliges und lustiges Buch für mutige Kinder, die Spaß daran haben, kniffelige Rätsel zu lösen.

 

DARUM GEHT ES IN DIESEM BUCH (Klappentext)
Böse sein für Anfänger
Das kleine Böse Buch hat einen großen Traum: es will ein richtiges Böses Buch werden, ganz wie die Großen. Nur braucht es dafür die Hilfe des Lesers – als Versuchskaninchen -, um damit auf den richtigen … äh bösen Weg zu kommen! Und dann ist da auch noch Finster, der das Geheimnis der Bösartigkeit aufdecken und stehlen will.
Mit kniffligen Rätseln und schaurig-lustigen Geschichten, die das kleine Böse Buch für den Leser parat hat, bleibt selbst der größte Lesemuffel am Ball. Nur mit seiner Hilfe können die durcheinandergeratenen Seiten des kleinen Bösen Buches wieder in die richtige Reihenfolge gebracht und das Geheimnis der Bösartigkeit gelüftet werden …

 

SO HAT UNS DAS BUCH GEFALLEN
Vorweg, mein Sohn ist erst 6 Jahre alt – er liebt aber alles, was gruselig und geheimnisvoll ist. Darum haben wir dieses Buch auch schon zusammen gelesen, obwohl es ja eigentlich erst für Kinder ab 8 Jahren ist. Also für die mit viel Mut und einem cleveren Köpfchen!

Oh ja, ihr braucht einen klaren Verstand, um Euch in diesem Buch zurechtzufinden. Ihr müsst Geheimnisse aufdecken, Schauermärchen lesen, das wirklich Böse in diesem Buch erkennen und das alles so, dass Ihr immer die richtige Seite findet – ohne dir richtige Seite, wisst Ihr nämlich nicht, wo es lang geht!

Ihr seid also mittendrin und müsst richtig mitmachen – sonst steckt ihr nachher noch fest, so wie dieser komische Kerl – Finster …

Und dabei müsst ihr dem kleinen Buch helfen, endlich richtig böse zu werden. Aber ob Ihr das auch wirklich wollt? Lasst Euch überraschen.

Meinem Sohn hat besten gefallen, dass er dem Buch so richtig helfen durfte. Na ja, es war nicht immer nett – schließlich will es ja böse werden. Aber das Buch macht auf jeden Fall Spaß. Wir haben viel gelacht und ein wenig schlotternde Knie hatten wir auch

 

SO VIELE ZAHNRÄDCHEN BEKOMMT DAS BUCH
Hier geben wir die allerbeste Bewertung!
5 von 5 goldenen Zahnrädchen!
©Teja Ciolczyk, 23.02.2019

 

 


 

 

FÜR DIE ELTERN
Liebe Eltern,
bitte lest das Buch vorab selbst und erst mal ohne das Kind. Mein Kleiner (6 Jahre alt) ist da ja schwer begeistert, er liebt Hui Buh und mag das Gruselige. Und ich weiß, dass er das nicht nur verpacken kann, er liebt es sogar. Gern wollte er das Buch direkt noch einmal mit mir erleben.

Doch das Buch ist nicht umsonst eigentlich ab 8 Jahren: Die Gruselgeschichten sind für Kinder in der Tat schaurig und wenn das Kind empfänglich ist für schlechte Träume oder sehr sensibel mit Schreckgeschichten, dann wartet lieber noch etwas. Denn nicht nur die drei integrierten Geschichten sind spooky – auch der Geselle Finster, der mit in dem Buch rum spukt. Die Illustrationen von Thomas Hussung sind wirklich gelungen, aber auch sie sind bisweilen sehr schaurig.

Doch unser Fazit sagt: Sucht Ihr für Euer Kind ein Buch, das Spaß macht, es zum Mitdenken anregt und wirklich interaktiv mitmachen lässt? Dann seid Ihr mit diesem Buch genau an der richtigen Adresse. Humor, Grusel und ein gar nicht so wirklich böses kleines Buch

Über den Autor:
Magnus Myst leitet neben seiner Arbeit als Magier die Agentur für Zeitreisen, Quantenmagie und Abenteuer. Ab und zu ist er auch das Krümelmonster. Davon abgesehen ist er ein ganz normaler Mensch, der dummerweise nicht aufhören kann, sich für die Wunder des Universums zu begeistern.


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