Herzlich willkommen zum letzten Tag unserer schönen Tour!
Eine Reihe toller Beiträge haben uns bis hierhin begleitet. Gestern waren wir bei BuchKatzen zu Gast und haben etwas über die Sprachen und Bräuche erfahren.
Heute darf ich Euch Anja Berger als Mensch etwas näher bringen. Wir haben kein klassisches Interview gemacht, wir halten es eher frisch, kurz und knackig 😉
Ach ja:
Ein Gewinnspiel gibt es für unsere fleißigen Tour-Teilnehmer natürlich auch noch 🙂
Was es da Feines zu gewinnen gibt und wie genau ihr daran teilnehmen könnt, erfahrt ihr unten in diesem Beitrag 😉
Ich wünsche Euch viel Spaß! 🙂

 

A N J A   B E R G E R  
A U T O R E N S T E C K B R I E F
Anja über sich
Wer ich bin? Da könnte ich gerade wieder philosophisch werden, denn, wer weiß das schon? Was ich mache, ist da etwas leichter. Ich versuche mein Leben so zu leben, dass ich niemanden störe, im besten Fall anderen nütze und Spaß dabei habe. Die Idee ist, mir morgens nochwohlwollend im Spiegel in die Augen sehen zu können und nichts … nun, sagen wir besser, wenig zu bereuen. 
 
Schreiben ist dabei ein sehr wichtiger Bestandteil. Da kann ich meiner Fantasie freien Lauf lassen und ganze Welten entwerfen. Wobei ich es gar nicht unbedingt darauf anlege, aus der Realität zu flüchten, eher, neue Ideen dafür zu entwerfen. 
Wissenswertes über Anja 😉
Name: Anja Berger
Größe: Größer als Bilbo und kleiner als Hagrid.
 
Wohnort: Randlage Großstadt mit Dorfcharakter.
Haar- und Augenfarbe: Braun und Grün – ihr dürft jetzt raten, was was ist. Wobei … ihr habt das Foto …
 
Lieblingsessen: Spinatlasagne mit viel Knoblauch
Hobby: Außer dem Schreiben? Nahezu jede Handarbeit und Bastelei, wandern, reiten und fotografieren.
Das kann ich gar nicht leiden: Wenn jemand keinen Sinn für Humor hat.
 
Darauf möchte ich nie verzichten: Meine Freunde und die Familie.
Mein liebster Buch-Charakter: Momo
Das bewegt mich: Freude am Tun.
 
Hierbei schlafe ich ein: Regelmäßig beim Bahn- oder Autofahren. (Als Beifahrer natürlich)
Mein Motto: Alles geht mit Tee und Keksen besser!
Ein Zitat, das mich tierisch aufregt: „Wir sollten auch aus der EU austreten.“
Meine beste Eigenschaft: Geduld – gleich gefolgt von Tatendrang.
Da werde ich schwach: Schokolade! – Pfefferminzschokolade …
Wo ich schon immer mal hin wollte: Island! Ach … und Mittelerde!
Meine 5 Speedies – Kurz gefragt, kurz geantwortet
Licht oder Dunkel? Beides!
Grüne Wiesen oder das weite Meer? Meer.
Sarkastisch oder zynisch? Ironisch
Gesellig oder Still? Still.
Bunt oder Schwarzweiß? Bunt!
Wie haben wir uns kennengelernt?
Hier würde ich mich freuen, wenn Du kurz was dazu schreiben würdest, wie wir beide zusammen gekommen sind und was uns heute noch verbindet 😉
Ich habe dich über ein Autorenforum kennengelernt, glaube ich. Oder war das schon Facebook? Du hast auf jeden Fall die Erstversion meines Romans gelesen – also wirklich eine der allerersten Varianten – und mir Mut gemacht, dabei zu bleiben. Und das verbindet mich und diese Geschichte sehr stark mit dir. 
Insiderwissen
Hast Du ein Detail für uns zu Deiner Buch-Reihe, dass sonst keiner weiß?
Hmmm… Ja klar, ich weiß wie es ausgeht aber … Vielleicht folgendes: Leandar von Quo hat erst als nahezu Erwachsener Schreiben und Lesen gelernt. Die Fähigkeit lesen zu können, empfindet er seitdem als eines der größten Geschenke seines Lebens.
Von der Idee bis zur Veröffentlichung
Schön wäre es, wenn Du kurz schildern könntest, wie da der Werdegang war. Z. B. weshalb Du im Selfpublishing veröffentlichst, wie lange es gedauert hat etc.
Die Geschichte so hinzubekommen wie sie jetzt vorliegt, hat alles in allem bisher fünf Jahre gedauert. Da war zuerst die Idee, dann die Rohfassung, der Frust und die Phase des intensiven Schreibenübens. Dann Fassung zwei – eine gute Idee und plötzlich ein anderer Plot – Interessanter, spannender aber auch länger. Aus einem geplanten Buch wurde ein Trilogie-Konzept – das Üben und überarbeiten ging weiter … Dann Lektorat / Korrektorat / Cover … Band eins wurde veröffentlicht, als Band zwei (und große Teile von Band drei) bereits geschrieben waren, damit ich mit den Folgebänden nicht in Zeitdruck kommen würde.
Weshalb Selfpublishing? In der Tat wollte ich „früher“ immer zu einem Verlag. Dann allerdings habe ich mich intensiv mit dem Thema beschäftigt und mich für das Selfpublishing entschieden. Warum? Ein Verlag setzt Fristen – Schreiben ist mein Hobby. Druck ist das Letzte, was ich dabei gebrauchen kann. Auch wollte ich wirklich meine Geschichte schreiben und nicht mit Vorgaben eines Verlages leben müssen. Ich mag es, z. B. bei der Covergestaltung mitzureden. Dafür beiße ich dann in den sauren Apfel selbst Cover, Lektorat und Korrektorat bezahlen zu müssen. Dass ich das tue, ist für mich keine Frage denn Qualität sollte keine Frage sein. Vielleicht wird es irgendwann einmal ein Verlag – wer weiß? – Doch momentan bin ich gerne Selfpublisher und suche nicht aktiv nach einem Verleger.
Ach, das hat Spaß gemacht. Meine Leser wissen: Ich liebe es, Autoren mit Fragen zu löchern 😉

 

r dazu nur die nachfolgende Frage von Anja Berger in den Kommentaren unter diesem Beitrag beantworten (bei wem das Kommentieren nicht funktioniert, der darf mir gern seine Antwort per Mail an gwynnys.lesezauber@gmail.com schicken, nutzt bitte den Betreff “Quo”):


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